Seit Jahrzehnten kein bisschen langweilig

Als Handys noch weit, weit weg waren und Kindergeburtstage noch nicht von Event-Managern organisiert wurden: Seit Oktober 1991 begrüßt die Kita Emilstraße kleine und große, wilde und stille, mutige und schüchterne Kinder. Wie der Name schon sagt, befindet sich unsere Einrichtung in der Emilstraße (26).

Von Krabbeln bis Allein-nach-Hause

In der Kita Emilstraße gibt es zwei altersgemischte Gruppen mit je 20 Kindern. Aufgenommen werden bei uns Kinder im Krippen- und Schulalter. Es gibt je eine Konzeption für die Arbeit mit den kleinen Kindern (1- bis 4-Jährige) und die Arbeit mit den großen Kindern. Mehr dazu finden Sie hier

Platz für Ihren Schatz

Sie brauchen keine Betreuung für die ganze Woche? Auch gut: Melden Sie Ihr Kind einfach für die Tage an, die Sie benötigen. Aus pädagogischen und organisatorischen Gründen empfehlen wir jedoch, dass Ihr Kind mindestens zwei Tage die Woche zu uns kommt.

Unsere Öffnungszeiten:

  • für kleine Kinder montags bis freitags von 7.00h bis 15.00h und
  • für große Kinder montags bis freitags von 7.00h bis 19.00h

Was noch so geht bei uns? Unter anderem die Kinder!

Kinder, die von uns betreut werden, essen bei uns natürlich vollwertig und lecker zu Mittag. Sie können die Kinder aber auch nur für den Mittagstisch anmelden.

  • Die Eingangsschüler der Goetheschule holen wir nach dem Unterricht ab und spazieren gemeinsam in die Emilstraße (was den meisten auch immer viel Spaß macht).
  • Und nachmittägliche Sporttermine? Sind natürlich auch eingeplant: Wenn es mit dem täglichen Ablauf vereinbar ist, holen und bringen wir die Kinder sogar zu Sportveranstaltungen oder zu Vereinen.
  • Eltern können und dürfen sich gerne in unsere Arbeit einbringen. Aber natürlich alles auf freiwilliger Basis.

-> Große Kinder
-> Kleine Kinder

Wer mehr über unsere pädagogische Arbeit erfahren möchte, kann sich jederzeit per E-Mail unsere Konzeption zuschicken lassen.

Lernen: „Orte für Kinder“ versteht sich als außerschulische Bildungseinrichtung. Bei uns gibt es keinen Lehrplan, aber aufmerksame Erwachsene, die sich selbst weiterbilden und den Kindern zu einem anregenden Austausch zur Verfügung stehen. Die Kinder lernen bei uns freiwillig – aber unsere Aufgabe ist es herauszufinden, was sie beschäftigt und ihnen Impulse und Material für das weitere Lernen zu geben. Die Materialien und die Räume, die wir den Kindern zur Verfügung stellen, sind durchdacht aber nicht durchgestylt. Sie sollen zum Ausprobieren und Üben anregen.

Interkulturelles Lernen: Wir achten bei unserem eigenen Handeln darauf, dass wir niemanden auf Grund seines Geschlechts, seiner Religion oder seiner Staatsangehörigkeit benachteiligen. Wir greifen ein, wenn wir eine solche Benachteiligung erleben. Wir reflektieren den Alltag in unserer Einrichtung unter dem Aspekt, allen Kindern alle Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Und sie anzuregen, die gewohnten Pfade auch mal zu verlassen.

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